Preis des Benzin und Diesels in der Schweiz

ich möchte hier mal wieder ein Bild meiner Preis Berechnung in den Blog stellen. Darauf sieht man gut, wie viel den Tankstellenbetreiber ein Liter Benzin, resp Diesel kostet.

Wenn man hier die grosse weisse Fläche zwischen den Kosten und dem Preis an der Tankstelle sieht, kann man sich vorstellen, was an der Tankstelle im Moment verdient wird. Klar verkaufen sie jetzt auch nicht so viel. Es kann auch sein, dass ich nicht jede Preisänderung mitbekommen habe….

Es gibt ja Tankstellen, die den Sprit zu einem angemessen Preis verkaufen:

GÜNSTIGSTE, GEMELDETE TANKSTELLE

Bleifrei 95 | 1.180 Fr.
Freie Tankstelle, Garage Otto Howald AG, Solothurn (SO)
letzte Preisänderung: 22.04.2020


Super | 1.200 Fr.
Freie Tankstelle, Mobil-Shop Urs Eng, Schwaderloch (AG)
letzte Preisänderung: 10.04.2020


Diesel | 1.290 Fr.
ecostop, ecostop Langenthal, Langenthal (BE)
letzte Preisänderung: 18.04.2020

Da finde ich die Preise in einigen Regionen schon etwas unverschämt….

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Preis Reduktion

Wie erwartet ist der Preis für Benzin und Diesel nochmals un ca. 3 Rappen gesenkt worden. Nun fehlen nochmals etwa eine Senkung um 3 Rappen….

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Preis Reduktion

Der Preis von Diesel und Benzin ist von den Anbietern um ca. 3 Rappen reduziert worden. Als Grund dazu ist der um etwa 1/3 gefallen Preis von Roh- und Gasöl zu sehen. Wenn ich dies aber ausrechne, würde es daraus eine Senkung um ca. 9 Rappen geben:

Dies ist aber noch passiert. mal schauen, was die nächsten Tage so bringen…

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Preis Erhöhung

Der Preis für 1 Liter Benzin und Diesel wurde um ca 3 Rappen erhöht.

Als Grund ist klar der „Mord“ von Qassem Soleimani  zu sehen. Die Tankstellen erhöhen, obwohl in den Medien steht, dass noch keine Erhöhung geplant ist….

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Eine Zeitreise – Die Geburtsstunde des Motorradhelms

Der Motorradhelm hat sich auf seiner über 80-jährigen Reise zu einem großartigen Ausrüstungsgegenstand entwickelt – vom Vintage-Lederhelmen im Fußballstil bis hin zum modernen Meisterwerk aus Kohlefaser und Kevlar.

Zweifellos war der Motorradhelm die bedeutendste Entwicklung im Bereich der Motorradsicherheit seit Erfindung des Motorrads. Es ist die wichtigste Sicherheitsausrüstung für Motorradfahrer, da er die Verletzungsgefahr drastisch verringert und die Überlebenschancen bei einem Motorradunfall deutlich erhöht. Außerdem schützt er beim Fahren vor Wind, Regen, Insekten, Schmutz und inzwischen sogar vor Kälte.

Mühsamer Anfang

Die Geschichte des Motorradhelms war ein Kampf, da die Idee, einen Helm zu tragen, von vielen Fahrern seinerzeit abgelehnt wurde. Die ersten Motorräder waren nicht einmal richtige Motorräder. Vielmehr handelte es sich um eine Art motorisiertes Fahrrad. Gebaut, um relativ bequem und schneller als zu Fuß von einem Ort zum anderen zu kommen, war jeglicher Schutz für den Fahrer zu keiner Zeit ein Thema.

Aber es dauerte nicht lange, bis Motorräder im Rennsport genutzt wurden und somit immer schneller wurden. Mit der Geschwindigkeit, dem mangelhaften Fahrverhalten und riskanten Fahrmanövern um den Sieg, kam zu ersten Stürzen und in der Folge zu Verletzungen sowie Todesfällen.

Der erste Kopfschutz für Motorradrennfahrer wurde vor über 100 Jahren im Jahr 1914 eingeführt. Ein britischer Arzt namens Dr. Eric Gardner, der einen Patienten wegen einer Gehirnerschütterung nach einem Motorradunfall betreut hatte, entwickelte aus mehreren Schichten Segeltuch eine Schale, die über den Schädel gestülpt wurde. Ein Modell dieser Art wurde 1914 von Cyril Pullin getragen, dem Gewinner der ersten Seniorenklasse des TT-Rennens auf der Isle of Man.

Gardner hatte darauf gedrängte, dass seine Erfindung von Rennfahrern auf der Isle of Man genutzt wird und konnte mit seinen Argumenten die Organisatoren des inzwischen weltberühmten Rennens überzeugen, denn ohne diesen Helm durfte kein Fahrer an den Start. Diese Maßnahme erwies sich als erfolgreich, denn die Zahl von Gehirnerschütterungen nach Stürzen war sehr gering, was bei anderen Rennen aber nicht der Fall war.

Aber die Bevölkerung hielt sich immer noch zurück, eine der seltsam aussehenden Muscheln während des Fahrens zu tragen. Die meisten Fahrer verwendeten überhaupt keinen Kopfschutz. Einige entschieden sich für gepolsterte Lederkappen, die wie ein Fußball aussahen. Allerdings wurde diese Skullcap nicht als Schutz verkauft, sondern damit während der Fahrt die Frisur nicht leiden muss. Dazu kam meist eine Brille, die wegen der lästigen Insekten die einzige tatsächliche Schutzkleidung war.

Der Tod einer Ikone wird zur Geburtsstunde der Motorradsicherheit

Als der berühmte britische Militäroffizier und Diplomat T.E. Lawrence, auch bekannt als „Lawrence von Arabien“, bei einem tragischen Motorradunfall nur wenige Kilometer von seiner Wohnung entfernt ums Leben kam, waren seine schweren Kopfverletzungen die Ursache.

An vorderster Front zur Verbesserung der Sicherheit stand Dr. Hugh Cairns. Dieser britische Arzt hatte Lawrence vor seinem Tod während dem rund einwöchigen Koma betreut. Cairns aufgrund des Unfalls und seiner tödlichen Folgen mit der Erforschung von Motorradunfällen und den damit verbundenen Kopfverletzungen. Seine Ergebnisse veröffentlichte er in einem britischen Medizinjournal.

Der Arzt schaffte es, Helme für die Motorradfahrer in der britischen Armee während des Zweiten Weltkriegs zur Pflicht zu machen. Wichtig ist dabei zu wissen, dass seinerzeit einige zehntausend Kradmelder eingesetzt wurden, sowohl zur Nachrichtenübermittlung, als auch zur Aufklärung. Der erste Kopfschutz in den britischen Streitkräften war übrigens eine Konstruktion aus Gummi und Kork.

Rasante Entwicklung der Motorradhelme nach 1945

Inzwischen trugen auch zivile Motorradfahrer einen Helm, allerdings den sogenannten Pudding Bowl, eine einfache Halbschale mit einem Lederband als Kinnriemen. 1953 kam der Lombard-Helm auf den Markt, der selbst heftigere Stöße gut absorbierte.

Sein Design bestand aus drei Schichten: einer harten Glasfaser-Aussenschale und einer stossabsorbierenden Schaumstoff-Mittelschicht sowie einer gepolsterten Innenauskleidung für mehr Komfort. Das Design von Lombard wurde von Bell aufgegriffen, der sein Modell 500 nach diesen Sicherheitsgrundsätzen entwarf. Der Bell 500 war ein sofortiger Erfolg und dieser Helm markiert den Beginn der Ära des modernen Motorradhelms.

1963 revolutionierte Bell den Markt erneut mit dem ersten Vollvisier-Motorradhelm, dem Bell Star. Der Star war hochwertig und teuer, bot jedoch mehr Schutz als alles andere auf dem Markt, da er mit der gleichen Technologie und den gleichen Materialien ausgestattet war, die zu dieser Zeit bei den US-Militärhelmen und den NASA-Astronautenhelmen zu finden waren. Verkaufsfördernd war auch, dass zahlreiche Berühmtheiten mit diesem Helm unterwegs waren, darunter auch der legendäre Motorrad-Stuntfahrer Evil Kneivel.

Modernste Technik für Motorradhelme

Inzwischen sind Motorradhelme weit mehr als nur ein Schutz. Es werden neuste Materialien und aufwendige Konstruktionen für Motorradhelme genutzt, diese überzeugen daher in der ausgesprochen hohen Qualität – https://www.24mx.de/motocrossausrustung/helme/. Obendrein gibt es inzwischen Motorradhelme, die beheizbar sind, solche mit einem integrierten digitalen Bildschirm im Visier und es werden Helme mit einer Verbindung zum Rückenschutz angeboten, um Verletzungen im Nacken vorzubeugen.

überzeugen daher in der ausgesprochen hohen Qualität

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Für unsere Zukunft muss die Öl- und Gasindustrie grün werden

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Die Weltwirtschaft muss bis spätestens 2050 einen Netto-Null-Ausstoß von Treibhausgasen erreichen.
Während junge Klimaaktivisten, die Angst um ihre Zukunft haben, am Montag auf dem Klimagipfel der Vereinten Nationen mit führenden Persönlichkeiten der Welt zusammentreffen, müssen sich Führungskräfte der Öl- und Gasindustrie mit der existenziellen Entscheidung ihrer Branche auseinandersetzen. Als sie am Sonntag einen Cocktailempfang im Gramercy Park Hotel besuchten, versammelten sich mehrere Dutzend Klimaprotestierende draußen.

In einigen Ländern wie Großbritannien und den Vereinigten Staaten verdrängt Erdgas zusammen mit erneuerbaren Energien die Kohle. Insgesamt steht die Öl- und Gasindustrie jedoch vor einem schwierigen Umschwung. Die Weltwirtschaft muss bis spätestens 2050 die Netto-Null-Emissionen erreichen. Dies ist kein Traum oder eine Ideologie. Es ist ein Gebot. Die Konsequenzen, dieses Ziel nicht zu erreichen, sind für das Leben auf diesem Planeten so bedrohlich, dass wir nicht einmal über die Möglichkeit eines Scheiterns nachdenken können.

Dennoch planen Öl- und Gasunternehmen, 50 Milliarden US-Dollar für die Gewinnung neuer Reserven fossiler Brennstoffe auszugeben. Diese Ausgaben ignorieren die unvermeidliche Realität der Zukunft mit eingeschränkten CO2-Emissionen, die bereits im Gange ist. Die Lagerbestände dieser Unternehmen in ihrer jetzigen Form, kann den Weltenergiebedarf mindestens 5 Jahre decken. Schätzungen zufolge, stammt etwa ein Drittel des weltweiten Ölbedarfs von Autos, die wir in den nächsten 10 bis 15 Jahren elektrifizieren müssen. Die meisten Unternehmen steigen schon wegen den hohen Kosten und dem Umweltschutz auf erneuerbare Energien um. Gute Beispiel für einen verantwortungsvollen Umgang mit der Umwelt sind Unternehmen wie Apple, Facebook Alibaba und Casinoenligne.ch, die schon alle mit erneuerbaren Energien arbeiten. Aber die Energieversorger denken noch nicht um, wie bei dem Erdgas. Es spielt derzeit eine wichtige Rolle bei der Stromerzeugung spielt, sieht sich einer zunehmenden Konkurrenz durch erneuerbare Energien gegenüber, deren Erschließungskosten vorhersehbar sind: Null. Sie erzeugen auch keine Emissionen und die steigende öffentliche Nachfrage wird bald von einer eigenen wettbewerbsfähigen Batteriespeicherkapazität gestützt.

Nur noch eine Ölgesellschaft, Exxon Mobil, gehört zu den zehn wertvollsten globalen Unternehmen. FTSE Russell hat kürzlich Öl- und Gasunternehmen an der Londoner Börse als „nicht erneuerbar“ eingestuft. Dies ist von Bedeutung, da Anleger anhand der FTSE-Klassifizierung feststellen, ob sie sich von bestimmten Aktien trennen müssen. Der riesige norwegische Staatsfonds hat kürzlich zugestimmt, geschätzte 5,7 Milliarden US-Dollar in Öl- und Gasinvestitionen zu investieren. Die Europäische Investitionsbank – der weltweit größte multilaterale Kreditgeber und der größte Anbieter von Klimafinanzierungen – hat vorgeschlagen, die Finanzierung zu beenden. Ein dänischer Pensionsfonds mit einem von 20 Milliarden US-Dollar nimmt die zehn größten Ölunternehmen aus seinem Portfolio, weil ihre langfristigen Geschäftsmodelle nicht mit dem Pariser Klimaabkommen vereinbar sind.

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Eine weitere Bedrohung für die Öl- und Gasindustrie ist das negative Stigma, das sie für viele junge Menschen als Berufswahl unattraktiv gemacht hat. Jede Branche ist auf neues Personalpotential und neue Kapazitäten angewiesen, und für die Öl- und Gasindustrie wird es möglicherweise immer schwieriger, dieses wichtige Kapital zu binden. Wenn sich die Branche nicht schnell neu erfinden kann, erleidet sie möglicherweise das gleiche Schicksal wie die Energieversorger. Sie haben die Geschwindigkeit der Energiewende nicht richtig eingeschätzt.
Die globalen Klimaschutzstreiks und der Klimaschutzgipfel machen dies zu einem günstigen Moment für die Klimaschutzinitiative der Öl- und Gasindustrie, um den Wandel ihrer Branche voranzutreiben. Wenn es nach 2050 weitergehen soll, kann es nicht länger Treibhausgase emittieren oder Produkte verkaufen, die es sind.

Kurzfristig müssen die Öl- und Gasunternehmen ihr Engagement für eine Netto-Null-Emission bis 2050 nachweisen. Dazu sollten sie die Methanemissionen beseitigen und sich aus direkten oder indirekten Lobbybemühungen gegen die Regulierung des Klimawandels zurückziehen.

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