Das Auto günstig und zuverlässig versichern

Jeder Autofahrer weiß, wie wichtig eine gute KFZ-Versicherung ist. Das Internet hat die Suche erleichtert. Doch gleichzeitig ist ein neues Problem aufgetaucht. Die Auswahl ist riesig und es ist fast nicht möglich, unter den vielen Angeboten das Passende zu finden. Eine Orientierung bieten Testergebnisse. Bei unabhängigen Instituten hat die Auto Versicherung DA Direkt mehrmals sehr gut abgeschnitten. Ein guter Grund, diese Versicherung in die engere Wahl zu ziehen.

Geld sparen durch eine Direktversicherung

Viele Versicherungsunternehmen geben Geld für einen umfangreichen Außendienst aus. DA Direkt wickelt alle Geschäfte über das Internet ab. Dies gesparten Kosten gibt das Unternehmen an die Kunden weiter. Im Vergleich zu anderen Versicherungen sind Einsparungen bis zu 51 Prozent möglich.
Die Versicherung ist außerdem genau auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten. Viele Gesellschaften bieten nur eine kleine Anzahl von Tarifen an. Diese passen nicht immer genau und so zahlt der Versicherungsnehmer Leistungen, die er gar nicht benötigt. Bei der Auto Versicherung DA Direkt stellt er sich die einzelnen Leistungen selbst zusammen.

Direktversicherung mit gutem Service

Viele Menschen denken, dass der Service bei einer Direktversicherung zu kurz kommt. Das ist bei DA Direkt nicht der Fall. Der Kunde findet auf der Internetseite von DA Direkt mehrere persönliche Ansprechpartner. Diese kontaktiert er einfach per E-Mail oder über das Telefon. Es handelt sich um Versicherungsfachleute, die jede Frage kompetent beantworten.
Zum Service gehört auch die schnelle Schadensregulierung nach einem Unfall. Es ist verständlich, dass der Autofahrer möglichst schnell wieder mobil sein möchte. Der Schadensservice der Versicherung ist an sieben Tage in der Woche rund um die Uhr für seine Kunden da.
Für die Dauer der Reparatur hat der Kunde Anspruch auf ein Ersatzfahrzeug.

So einfach funktioniert eine Direktversicherung für das Fahrzeug

Der Antrag für eine Autoversicherung ist innerhalb kurzer Zeit ausgefüllt. Um das Auto persönlich anzumelden ist eine sogenannte eVB-Nummer notwendig. Ohne diese Nummer kann weder eine An- noch eine Ummeldung erfolgen. Diese Nummer erhält der Kunde sofort nach Abschluss seiner Versicherung. Er kann also sein Auto sofort anmelden und muss nicht erst einige Tage auf einen Brief warten. Anhand dieser Nummer erhält die Zulassungsbehörde alle wichtigen Daten. In der Zulassungsstelle bekommt der Versicherungsnehmer seine Autokennzeichen. Hat sein Fahrzeug noch keine Schilder, darf es nicht am Straßenverkehr teilnehmen. Wer trotzdem mit dem Fahrzeug zur Zulassungsstelle fahren möchte, benötigt spezielle Kennzeichen. Diese gibt es auf Antrag. Für die Fahrt zu Zulassungsstelle gelten besondere Vorschriften. Der Fahrzeugbesitzer sollte sich im Vorfeld darüber informieren. Die Nummer gilt nur für ein Fahrzeug. Wer mehrere Fahrzeuge an- bzw. ummelden möchte, benötigt mehrere Nummern.

Eine Direktversicherung bietet viele Vorteile

Wer zu viel für seine Versicherung bezahlt, sollte zu DA Direkt wechseln. Diese Versicherung bietet nicht nur günstige Preise, sondern auch einen guten Service. Bleiben noch Fragen offen, kann er einen kompetenten Berater über das Telefon um Rat fragen. Ist die Versicherung abgeschlossen, erhält der Kunde seine eVB-Nummer und kann damit sein Fahrzeug versichern. Weitere Informationen findet der Kunde auf der Internetseite der Versicherungsgesellschaft. Dort steht auch, wie viel er durch den Abschluss der Direktversicherung im Vergleich zu anderen Gesellschaften sparen kann.

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Preis des Benzin und Diesels in der Schweiz

ich möchte hier mal wieder ein Bild meiner Preis Berechnung in den Blog stellen. Darauf sieht man gut, wie viel den Tankstellenbetreiber ein Liter Benzin, resp Diesel kostet.

Wenn man hier die grosse weisse Fläche zwischen den Kosten und dem Preis an der Tankstelle sieht, kann man sich vorstellen, was an der Tankstelle im Moment verdient wird. Klar verkaufen sie jetzt auch nicht so viel. Es kann auch sein, dass ich nicht jede Preisänderung mitbekommen habe….

Es gibt ja Tankstellen, die den Sprit zu einem angemessen Preis verkaufen:

GÜNSTIGSTE, GEMELDETE TANKSTELLE

Bleifrei 95 | 1.180 Fr.
Freie Tankstelle, Garage Otto Howald AG, Solothurn (SO)
letzte Preisänderung: 22.04.2020


Super | 1.200 Fr.
Freie Tankstelle, Mobil-Shop Urs Eng, Schwaderloch (AG)
letzte Preisänderung: 10.04.2020


Diesel | 1.290 Fr.
ecostop, ecostop Langenthal, Langenthal (BE)
letzte Preisänderung: 18.04.2020

Da finde ich die Preise in einigen Regionen schon etwas unverschämt….

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Preis Reduktion

Wie erwartet ist der Preis für Benzin und Diesel nochmals un ca. 3 Rappen gesenkt worden. Nun fehlen nochmals etwa eine Senkung um 3 Rappen….

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Preis Reduktion

Der Preis von Diesel und Benzin ist von den Anbietern um ca. 3 Rappen reduziert worden. Als Grund dazu ist der um etwa 1/3 gefallen Preis von Roh- und Gasöl zu sehen. Wenn ich dies aber ausrechne, würde es daraus eine Senkung um ca. 9 Rappen geben:

Dies ist aber noch passiert. mal schauen, was die nächsten Tage so bringen…

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Preis Erhöhung

Der Preis für 1 Liter Benzin und Diesel wurde um ca 3 Rappen erhöht.

Als Grund ist klar der „Mord“ von Qassem Soleimani  zu sehen. Die Tankstellen erhöhen, obwohl in den Medien steht, dass noch keine Erhöhung geplant ist….

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Eine Zeitreise – Die Geburtsstunde des Motorradhelms

Der Motorradhelm hat sich auf seiner über 80-jährigen Reise zu einem großartigen Ausrüstungsgegenstand entwickelt – vom Vintage-Lederhelmen im Fußballstil bis hin zum modernen Meisterwerk aus Kohlefaser und Kevlar.

Zweifellos war der Motorradhelm die bedeutendste Entwicklung im Bereich der Motorradsicherheit seit Erfindung des Motorrads. Es ist die wichtigste Sicherheitsausrüstung für Motorradfahrer, da er die Verletzungsgefahr drastisch verringert und die Überlebenschancen bei einem Motorradunfall deutlich erhöht. Außerdem schützt er beim Fahren vor Wind, Regen, Insekten, Schmutz und inzwischen sogar vor Kälte.

Mühsamer Anfang

Die Geschichte des Motorradhelms war ein Kampf, da die Idee, einen Helm zu tragen, von vielen Fahrern seinerzeit abgelehnt wurde. Die ersten Motorräder waren nicht einmal richtige Motorräder. Vielmehr handelte es sich um eine Art motorisiertes Fahrrad. Gebaut, um relativ bequem und schneller als zu Fuß von einem Ort zum anderen zu kommen, war jeglicher Schutz für den Fahrer zu keiner Zeit ein Thema.

Aber es dauerte nicht lange, bis Motorräder im Rennsport genutzt wurden und somit immer schneller wurden. Mit der Geschwindigkeit, dem mangelhaften Fahrverhalten und riskanten Fahrmanövern um den Sieg, kam zu ersten Stürzen und in der Folge zu Verletzungen sowie Todesfällen.

Der erste Kopfschutz für Motorradrennfahrer wurde vor über 100 Jahren im Jahr 1914 eingeführt. Ein britischer Arzt namens Dr. Eric Gardner, der einen Patienten wegen einer Gehirnerschütterung nach einem Motorradunfall betreut hatte, entwickelte aus mehreren Schichten Segeltuch eine Schale, die über den Schädel gestülpt wurde. Ein Modell dieser Art wurde 1914 von Cyril Pullin getragen, dem Gewinner der ersten Seniorenklasse des TT-Rennens auf der Isle of Man.

Gardner hatte darauf gedrängte, dass seine Erfindung von Rennfahrern auf der Isle of Man genutzt wird und konnte mit seinen Argumenten die Organisatoren des inzwischen weltberühmten Rennens überzeugen, denn ohne diesen Helm durfte kein Fahrer an den Start. Diese Maßnahme erwies sich als erfolgreich, denn die Zahl von Gehirnerschütterungen nach Stürzen war sehr gering, was bei anderen Rennen aber nicht der Fall war.

Aber die Bevölkerung hielt sich immer noch zurück, eine der seltsam aussehenden Muscheln während des Fahrens zu tragen. Die meisten Fahrer verwendeten überhaupt keinen Kopfschutz. Einige entschieden sich für gepolsterte Lederkappen, die wie ein Fußball aussahen. Allerdings wurde diese Skullcap nicht als Schutz verkauft, sondern damit während der Fahrt die Frisur nicht leiden muss. Dazu kam meist eine Brille, die wegen der lästigen Insekten die einzige tatsächliche Schutzkleidung war.

Der Tod einer Ikone wird zur Geburtsstunde der Motorradsicherheit

Als der berühmte britische Militäroffizier und Diplomat T.E. Lawrence, auch bekannt als „Lawrence von Arabien“, bei einem tragischen Motorradunfall nur wenige Kilometer von seiner Wohnung entfernt ums Leben kam, waren seine schweren Kopfverletzungen die Ursache.

An vorderster Front zur Verbesserung der Sicherheit stand Dr. Hugh Cairns. Dieser britische Arzt hatte Lawrence vor seinem Tod während dem rund einwöchigen Koma betreut. Cairns aufgrund des Unfalls und seiner tödlichen Folgen mit der Erforschung von Motorradunfällen und den damit verbundenen Kopfverletzungen. Seine Ergebnisse veröffentlichte er in einem britischen Medizinjournal.

Der Arzt schaffte es, Helme für die Motorradfahrer in der britischen Armee während des Zweiten Weltkriegs zur Pflicht zu machen. Wichtig ist dabei zu wissen, dass seinerzeit einige zehntausend Kradmelder eingesetzt wurden, sowohl zur Nachrichtenübermittlung, als auch zur Aufklärung. Der erste Kopfschutz in den britischen Streitkräften war übrigens eine Konstruktion aus Gummi und Kork.

Rasante Entwicklung der Motorradhelme nach 1945

Inzwischen trugen auch zivile Motorradfahrer einen Helm, allerdings den sogenannten Pudding Bowl, eine einfache Halbschale mit einem Lederband als Kinnriemen. 1953 kam der Lombard-Helm auf den Markt, der selbst heftigere Stöße gut absorbierte.

Sein Design bestand aus drei Schichten: einer harten Glasfaser-Aussenschale und einer stossabsorbierenden Schaumstoff-Mittelschicht sowie einer gepolsterten Innenauskleidung für mehr Komfort. Das Design von Lombard wurde von Bell aufgegriffen, der sein Modell 500 nach diesen Sicherheitsgrundsätzen entwarf. Der Bell 500 war ein sofortiger Erfolg und dieser Helm markiert den Beginn der Ära des modernen Motorradhelms.

1963 revolutionierte Bell den Markt erneut mit dem ersten Vollvisier-Motorradhelm, dem Bell Star. Der Star war hochwertig und teuer, bot jedoch mehr Schutz als alles andere auf dem Markt, da er mit der gleichen Technologie und den gleichen Materialien ausgestattet war, die zu dieser Zeit bei den US-Militärhelmen und den NASA-Astronautenhelmen zu finden waren. Verkaufsfördernd war auch, dass zahlreiche Berühmtheiten mit diesem Helm unterwegs waren, darunter auch der legendäre Motorrad-Stuntfahrer Evil Kneivel.

Modernste Technik für Motorradhelme

Inzwischen sind Motorradhelme weit mehr als nur ein Schutz. Es werden neuste Materialien und aufwendige Konstruktionen für Motorradhelme genutzt, diese überzeugen daher in der ausgesprochen hohen Qualität. Obendrein gibt es inzwischen Motorradhelme, die beheizbar sind, solche mit einem integrierten digitalen Bildschirm im Visier und es werden Helme mit einer Verbindung zum Rückenschutz angeboten, um Verletzungen im Nacken vorzubeugen.

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