Auto springt morgens schwer an

Die Ursachen und Lösungen bei kalten Temperaturen

Wenn die Temperaturen sinken, kämpfen viele Autobesitzer mit einem hartnäckigen Problem: Der Motor springt morgens nur schwer oder gar nicht an. Besonders in der kalten Jahreszeit zeigen sich Schwachstellen, die bei milderen Bedingungen unbemerkt bleiben. Die gute Nachricht: Mit der richtigen Diagnose und gezielten Massnahmen lassen sich die meisten Startprobleme schnell beheben.

Die Batterie: Häufigster Verursacher bei Startproblemen

Bei Minusgraden verliert die Autobatterie bis zu 50 Prozent ihrer Leistungsfähigkeit. Gleichzeitig benötigt der Motor beim Kaltstart deutlich mehr Energie. Eine schwache oder alte Batterie kommt dabei schnell an ihre Grenzen. Moderne Fahrzeuge mit zahlreichen elektronischen Verbrauchern verstärken dieses Problem zusätzlich. Hersteller wie Bosch und Varta bieten spezielle Winterbatterien mit erhöhter Kaltstartstromstärke, die bei niedrigen Temperaturen zuverlässiger arbeiten.

Ein einfacher Test beim Fachmann zeigt den aktuellen Zustand der Batterie. Liegt die Spannung unter 12,4 Volt, sollte ein Austausch in Betracht gezogen werden. Wichtig: Die Batteriepole müssen sauber und fest sitzen, da bereits leichte Korrosion den Stromfluss behindert.

Zündkerzen und Glühkerzen: Kleine Teile, grosse Wirkung

Verschlissene Zündkerzen erschweren die Verbrennung erheblich. Bei Dieselfahrzeugen übernehmen Glühkerzen die Vorwärmung der Brennkammer – defekte Glühkerzen machen einen Kaltstart nahezu unmöglich. Qualitätshersteller wie Bosch, NGK oder Denso bieten langlebige Zündkerzen, die auch unter extremen Bedingungen zuverlässig zünden. Die Wechselintervalle sollten unbedingt eingehalten werden, typischerweise liegt dieser zwischen 30’000 und 60’000 Kilometern.

Motoröl: Die richtige Viskosität macht den Unterschied

Bei Kälte wird Motoröl zähflüssig und erschwert das Durchdrehen des Motors. Wintergeeignete Öle mit niedriger Viskosität wie 5W-30 oder 0W-40 bleiben auch bei Frost fliessend. Die erste Zahl vor dem „W“ gibt die Kältetauglichkeit an – je niedriger, desto besser bei Minusgraden. Marken wie Castrol, Mobil 1 und Shell bieten speziell entwickelte Winteröle an. Ein rechtzeitiger Ölwechsel vor dem Winter mit dem vom Hersteller empfohlenen Öl zahlt sich aus.

Kraftstofffilter und Kraftstoffsystem

Ein verstopfter Kraftstofffilter kann bei Kälte besonders problematisch werden. Kondenswasser im Tank gefriert und blockiert die Kraftstoffzufuhr. Bei Dieselfahrzeugen neigt der Kraftstoff bei extremer Kälte zum „Ausflocken“ – Paraffinkristalle verstopfen Filter und Leitungen. Hochwertige Kraftstofffilter von Ridex, Mann-Filter oder Valeo bieten besseren Schutz. Dieselzusätze mit Fliessverbesserern helfen, das Kraftstoffsystem winterfest zu machen.

Übersicht: Ursachen und Lösungen

UrsacheSymptomeLösung
Schwache BatterieMotor dreht langsam, KlickgeräuscheBatterie laden oder austauschen
Defekte ZündkerzenMotor startet nicht, ruckelt beim StartZündkerzen erneuern
Falsches MotorölMotor dreht schwer, startet verzögertWinteröl mit niedriger Viskosität nutzen
Verstopfter FilterMotor stottert, springt nicht anKraftstofffilter wechseln

AUTODOC informiert: „Um den Kraftstoffverbrauch und die schädlichen Emissionen in die Atmosphäre zu reduzieren, bieten die Automobilhersteller ständig innovative Technologien an, die den Betrieb des Motors und der zugehörigen Einheiten optimieren. Eine der erfolgreichsten technologischen Innovationen ist das Start-Stopp-System, das den Motor während kurzer Stopps abschaltet, beispielsweise in Staus oder vor Ampeln. In unserem Artikel geht es um seine Funktionsweise, sowie die Vorteile und Nachteile.“

Weitere praktische Tipps für zuverlässige Kaltstarts

Neben dem Austausch defekter Komponenten gibt es weitere Massnahmen: Kurze Fahrten vermeiden, da der Motor nicht vollständig warmläuft. Elektrische Verbraucher wie Heizung und Radio erst nach dem Start einschalten. Bei sehr tiefen Temperaturen kann eine Motorvorwärmung sinnvoll sein. Das Fahrzeug möglichst in der Garage abstellen oder eine Motordecke verwenden.

Informationen über Ersatzteile und Zubehör für alle gängigen Fahrzeugmodelle finden Sie bei Teile-Direkt Schweiz. Eine regelmässige Wartung und die Verwendung qualitativ hochwertiger Komponenten zahlen sich besonders im Winter aus.

Häufig gestellte Fragen

Wie lange sollte ich bei Kälte vorglühen?

Bei modernen Dieselfahrzeugen übernimmt die Elektronik die Glühzeit automatisch. Die Glühkontrollleuchte im Armaturenbrett erlischt, wenn der Vorglühvorgang abgeschlossen ist. Erst dann sollten Sie den Motor starten. Bei älteren Fahrzeugen oder extremer Kälte kann ein zweiter Glühvorgang sinnvoll sein.

Schadet häufiges Starthilfe geben der Batterie?

Gelegentliche Starthilfe schadet nicht, wenn sie korrekt durchgeführt wird. Achten Sie unbedingt auf die richtige Reihenfolge beim Anschliessen der Kabel: Plus an Plus, dann Minus an Masse (nicht direkt an die leere Batterie). Benötigen Sie jedoch häufig Starthilfe, deutet dies auf ein grundsätzliches Problem hin – meist eine altersschwache Batterie oder einen defekten Generator. In diesem Fall sollte die Ursache zeitnah behoben werden.

Quellenliste für die Infografik:

t-online.de – Auto-Batterie schwächelt? So erkennen Sie drohende Startprobleme

bannerbatterien.com – Winterliche Startprobleme vermeiden

autotuning.de – Motorprobleme im Winter: Diese 7 Fehler solltest du vermeiden

finanzen.net – Startprobleme im Winter: Darum haben Autos bei Kälte Probleme

hna.de – Batteriepflege in der kalten Jahreszeit: So bleibt das Auto auch bei Kälte startklar

holtsauto.com – Was ist zu tun, wenn das Auto an einem kalten Morgen nicht startet

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Wie Sie die Lebensdauer Ihres Autos um Jahre verlängern können

Ein Auto ist eine bedeutende Investition. Mit der richtigen Pflege und cleveren Wartungsstrategien lässt sich die Lebensdauer Ihres Fahrzeugs erheblich verlängern. Dieser Ratgeber zeigt Ihnen praxisnahe Massnahmen, die den Wert Ihres Autos erhalten und teure Reparaturen vermeiden helfen.

Regelmässige Inspektionen sind unverzichtbar

Die wichtigste Grundlage für ein langes Autoleben bilden planmässige Kontrollen. Experten empfehlen, alle 15.000 Kilometer oder einmal jährlich eine gründliche Inspektion durchführen zu lassen. Dabei prüfen Fachleute nicht nur Motor und Bremsen, sondern auch Fahrwerk, Lenkung und elektrische Systeme. Kleinere Probleme werden so frühzeitig erkannt, bevor sie zu kostspieligen Schäden führen.

Die richtige Wahl beim Motoröl

Der Ölwechsel gehört zu den wesentlichen Wartungsarbeiten. Moderne Motoröle schützen den Motor vor Verschleiss und sorgen für optimale Leistung. Bekannte Marken wie Castrol, Mobil 1, Ridex, Mannol oder Shell bieten qualitativ hochwertige Produkte für verschiedene Motoren an.

Bei der Auswahl des passenden Öls hilft ein Blick in die Herstellervorgaben. PKWTEILE stellt Informationen über Motoröl bereit, die bei der Entscheidung unterstützen können.

Zitat von AUTODOC Schweiz: „Wählen Sie immer Schmierstoffe gemäß den technischen Empfehlungen des Fahrzeugherstellers. Wenn der Hersteller die Verwendung von Ölen mit unterschiedlichen Viskositäten erlaubt, muss er den Produkten den Vorzug geben, die den Betriebsbedingungen des Fahrzeugs sowie den Bedingungen seiner Baugruppen und Einheiten am besten entsprechen. Darüber hinaus reicht es nicht aus, nur die Viskosität zu berücksichtigen: Die Zusammensetzung der Ölbasis und ihrer Klasse / Kategorie API und ACEA ist ebenfalls wichtig“

Schonende Fahrweise schont Material

Ihre Fahrweise hat direkten Einfluss auf die Lebensdauer des Fahrzeugs. Abruptes Beschleunigen und harte Bremsmanöver belasten Motor, Getriebe und Bremsen unnötig. Eine vorausschauende Fahrweise reduziert den Verschleiss deutlich. Besonders in der Kaltstart-Phase sollten Sie den Motor nicht zu stark belasten, da das Öl noch nicht die optimale Betriebstemperatur erreicht hat.

Empfohlene Wartungsintervalle

WartungsartIntervallBedeutung
Ölwechsel15.000 km / 1 JahrHoch
Bremsflüssigkeit2 JahreHoch
Luftfilter30.000 kmMittel
Zahnriemen60.000-120.000 kmSehr hoch

Rostschutz für die Karosserie

Rost ist einer der grössten Feinde eines Autos. Besonders im Winter, wenn Streusalz auf den Strassen liegt, sind Fahrzeuge erhöhten Belastungen ausgesetzt. Regelmässiges Waschen des Unterbodens entfernt aggressive Salze. Eine Hohlraumversiegelung schützt schwer zugängliche Bereiche vor Feuchtigkeit. Auch kleine Steinschläge sollten Sie zeitnah ausbessern, damit sich keine Roststellen bilden.

Pflege weiterer wichtiger Komponenten

Neben Motor und Karosserie verdienen auch andere Teile Aufmerksamkeit. Die Batterie sollte regelmässig auf festen Sitz und saubere Pole geprüft werden. Reifen benötigen den richtigen Luftdruck für optimale Laufleistung und Sicherheit. Die Klimaanlage funktioniert am besten, wenn sie auch im Winter gelegentlich eingeschaltet wird. Scheibenwischer sollten bei ersten Anzeichen von Verschleiss ersetzt werden, um klare Sicht zu gewährleisten.

Häufig gestellte Fragen

Wie oft sollte ich mein Auto waschen?

Im Sommer reicht eine Wäsche alle zwei Wochen, im Winter sollten Sie Ihr Auto wöchentlich waschen, um Streusalz zu entfernen. Achten Sie dabei besonders auf die Reinigung des Unterbodens.

Kann ich Motoröl verschiedener Marken mischen?

Grundsätzlich können Sie Motoröle mit gleicher Spezifikation mischen. Besser ist es jedoch, bei einer Marke zu bleiben. Wenn Sie zwischen Produkten wie Ridex, Mannol oder Total wechseln, sollte dies bei einem kompletten Ölwechsel geschehen.

Wann muss der Zahnriemen gewechselt werden?

Das Intervall variiert je nach Hersteller zwischen 60.000 und 120.000 Kilometern. Ein Blick ins Serviceheft gibt Auskunft. Ein gerissener Zahnriemen kann zu schweren Motorschäden führen, deshalb ist ein rechtzeitiger Wechsel entscheidend.

Lohnt sich eine Hohlraumversiegelung nachträglich?

Ja, eine nachträgliche Hohlraumversiegelung kann sinnvoll sein, besonders bei älteren Fahrzeugen oder wenn Sie Ihr Auto lange behalten möchten. Die Behandlung schützt schwer zugängliche Bereiche vor Korrosion.

Wie erkenne ich, ob meine Bremsen verschlissen sind?

Warnsignale sind quietschende oder schleifende Geräusche beim Bremsen, längere Bremswege oder ein pulsierendes Bremspedal. Moderne Autos haben oft eine Warnleuchte für Bremsbelagverschleiss. Bei ersten Anzeichen sollten Sie eine Werkstatt aufsuchen.

QUELLEN:

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Warum verbraucht mein Auto plötzlich mehr Sprit als üblich?

Viele Autobesitzer stellen fest, dass ihr Fahrzeug mehr Kraftstoff verbraucht als gewohnt. Die Ursachen sind vielfältig und reichen von technischen Defekten bis zu schlechter Wartung. AUTODOC Techniker mit über 15 Jahren Diagnoseerfahrung zeigen die häufigsten Gründe auf und helfen Ihnen, das Problem systematisch zu lösen.

Die häufigsten Ursachen für erhöhten Spritverbrauch

Defekte Lambdasonde: Die Lambdasonde überwacht das Luft-Kraftstoff-Gemisch. Ist sie defekt, kann der Motor zu viel Sprit einspritzen. Das Resultat: Der Verbrauch steigt um bis zu 15 Prozent.

Verschmutzter Luftfilter: Ein verstopfter Luftfilter behindert die Luftzufuhr. Der Motor muss mehr Kraftstoff einsetzen, um die gewünschte Leistung zu erreichen. Ein Filterwechsel alle 15.000 bis 30.000 Kilometer verhindert dieses Problem.

Falscher Reifendruck: Zu niedriger Reifendruck erhöht den Rollwiderstand deutlich. Gerade im Schweizer Bergland mit häufigen Steigungen wirkt sich das besonders stark aus.

AUTO DOC informiert über Reifen und gibt wertvolle Tipps zur richtigen Pflege.

Abgenutzte Reifen: Reifen mit unzureichendem Profil verursachen ebenfalls erhöhten Rollwiderstand. Die Haftung leidet, und der Motor muss mehr arbeiten.

Defekte Zündkerzen: Verschlissene Zündkerzen führen zu unvollständiger Verbrennung. Der Motor läuft unrund und verbraucht mehr Sprit.

Schnelle Übersicht: Ursachen und Mehrverbrauch

UrsacheMehrverbrauch
Defekte LambdasondeBis zu 15%
Verschmutzter Luftfilter8-12%
Falscher Reifendruck3-8%
Abgenutzte Reifen5-10%
Defekte Zündkerzen10-20%

Reifen im Winter: Besonders wichtig für den Verbrauch

AUTODOC Schweiz gibt an: „Stellen Sie sicher, dass Sommerreifen durch Winterreifen ersetzt werden, bevor die Kälte kommt. Winterreifen werden mit einer speziellen Gummimischung hergestellt, die auch bei niedrigen Temperaturen ihre Elastizität behält. Darüber hinaus hat die Gummimischung von Winterreifen einen hohen Siliziumanteil, was die Haftung auf rutschigen Straßen verbessert. Die Lauffläche dieser Reifen ist auch optimiert, um sich an die Eigenschaften einer Straße mit nasser und rutschiger Oberfläche anzupassen. Beispielsweise bieten einige Reifenhersteller spezielle feuchtigkeitsabsorbierende Mikropumpen für Eis im Reifenmuster an.“

Winterreifen haben zwar einen etwas höheren Rollwiderstand als Sommerreifen, bieten aber die nötige Sicherheit in der kalten Jahreszeit. Der geringfügig höhere Verbrauch ist ein kleiner Preis für deutlich mehr Grip auf Schnee und Eis.

Checkliste zur Selbstdiagnose

Bevor Sie die Werkstatt aufsuchen, können Sie einige Punkte selbst prüfen:

  • Reifendruck kontrollieren: Prüfen Sie alle vier Reifen, auch das Reserverad
  • Reifenprofil messen: Mindestens 1,6 Millimeter sind Pflicht, besser sind 4 Millimeter
  • Fahrweise überprüfen: Häufiges Beschleunigen und abruptes Bremsen erhöhen den Verbrauch
  • Zusatzgewicht reduzieren: Unnötige Ladung im Kofferraum kostet Sprit

Wann ist ein Werkstattbesuch notwendig?

Wenn die Selbstprüfung keine Erklärung liefert, sollten Sie eine Fachwerkstatt aufsuchen. Ein Diagnosegerät kann Fehler im Motorsteuergerät auslesen und Probleme mit der Lambdasonde, dem Luftmassenmesser oder den Einspritzdüsen erkennen. Eine regelmässige Wartung alle 15.000 Kilometer hilft, solche Probleme frühzeitig zu vermeiden.

Häufig gestellte Fragen

Kann kaltes Wetter den Spritverbrauch erhöhen?

Ja, bei niedrigen Temperaturen benötigt der Motor mehr Kraftstoff zum Aufwärmen. Zudem erhöht sich der Rollwiderstand der Reifen. Ein Mehrverbrauch von 10 bis 15 Prozent im Winter ist normal.

Wie oft sollte ich den Luftfilter wechseln?

Die meisten Hersteller empfehlen einen Wechsel alle 15.000 bis 30.000 Kilometer. In staubigen Regionen oder bei häufigen Kurzstrecken sollte der Filter öfter geprüft werden.

Welcher Reifendruck ist richtig?

Den empfohlenen Reifendruck finden Sie im Tankdeckel, in der Fahrertür oder im Handbuch des Fahrzeugs. Prüfen Sie den Druck immer bei kalten Reifen.

Kann eine defekte Klimaanlage den Verbrauch erhöhen?

Eine eingeschaltete Klimaanlage erhöht den Verbrauch um etwa 5 bis 10 Prozent. Defekte Komponenten können diesen Wert noch steigern. Lassen Sie die Anlage regelmässig warten.

Quellen:

daparto – Das Auto verbraucht plötzlich mehr Benzin

autobild – Spritverbrauch zu hoch: Gründe für zu hohen Verbrauch

auto-naim – Spritverbrauch plötzlich erhöht? – Mögliche Ursachen und …

club.autodoc – Was erhöht den Kraftstoffverbrauch Ihres Fahrzeugs …

24auto – Hoher Spritverbrauch beim Auto: fünf mögliche Fehlerquellen

motointegrator – Auto verbraucht plötzlich mehr Benzin

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Fahrschule auswählen: Darauf muss man achten

Die Auswahl der richtigen Fahrschule ist ein entscheidender Schritt auf dem Weg zum Führerschein. Diese Entscheidung sollte nicht leichtfertig getroffen werden, da sie massgeblich über den Erfolg und die Qualität der Fahrausbildung bestimmt. Neben den offensichtlichen Faktoren wie Kosten und Standort gibt es eine Vielzahl weiterer Aspekte, die bei der Auswahl einer Fahrschule bedacht werden sollten.

Von der Qualifikation der Fahrlehrer bis hin zur Ausstattung der Fahrzeuge – dieser Artikel beleuchtet die wichtigsten Kriterien, die angehende Fahrschüler berücksichtigen sollten, um eine informierte und passende Wahl zu treffen.

Wichtige Faktoren bei der Suche nach einer Fahrschule

Wer einen Führerschein machen möchte, braucht eine Fahrschule. Sich dabei nur nach der Nähe und den Kosten zu orientieren, ist aber nicht die beste Methode. Stattdessen sollte man alle der folgenden Aspekte beachten:

1.   Standort und Verkehrsanbindung

Die Erreichbarkeit der Fahrschule ist ein zentrales Kriterium. Eine gute Verkehrsanbindung und nahegelegene Parkmöglichkeiten erleichtern nicht nur die regelmässigen Fahrstunden, sondern tragen auch zur Stressreduzierung bei. Insbesondere in ländlichen Gebieten ist die Nähe zum Wohn- oder Arbeitsort entscheidend.

Auch die Flexibilität der Fahrschule bezüglich des Treffpunktes für Fahrstunden kann ein Pluspunkt sein, da dies eine individuelle Anpassung an die Bedürfnisse des Fahrschülers ermöglicht.

2.   Qualifikation der Fahrlehrer

Die Qualifikation und Erfahrung der Fahrlehrer sind entscheidend für den Lernerfolg. Ein guter Fahrlehrer sollte nicht nur fachlich kompetent, sondern auch pädagogisch geschult sein. Er oder sie sollte die Fähigkeit besitzen, komplizierte Verkehrssituationen einfach und verständlich zu erklären und dabei auf die individuellen Bedürfnisse jedes Schülers eingehen. Ein empathischer und geduldiger Fahrlehrer kann die Fahrausbildung erheblich erleichtern.

Empfehlenswert ist, sich über die Erfahrungen anderer Fahrschüler zu informieren, sei es durch direktes Feedback, Online-Bewertungen oder Empfehlungen. Auf manchen Webseiten, etwa bei der Fahrschule BLINK, die an verschiedenen Standorten in der Schweiz Stellen besitzt, kann man die einzelnen Lehrer und andere Angestellte bereits auf der Webseite in Augenschein nehmen und Sympathien einschätzen.

3.   Kostenstruktur und Preistransparenz

Die Kosten für die Fahrausbildung variieren stark und sind ein wichtiger Entscheidungsfaktor. Es ist wichtig, dass Fahrschulen eine klare und transparente Preisgestaltung bieten. Dies umfasst nicht nur die Kosten für Fahrstunden, sondern auch für Theoriekurse, Prüfungsgebühren und eventuelle Zusatzleistungen.

Einige Fahrschulen bieten Paketpreise an, die auf den ersten Blick günstiger erscheinen können, aber es ist wichtig, darauf zu achten, was diese Pakete beinhalten und ob zusätzliche Kosten entstehen könnten. Ein Preisvergleich verschiedener Fahrschulen kann hierbei aufschlussreich sein.

4.   Fahrzeugflotte und Ausrüstung

Eine moderne und gut gewartete Fahrzeugflotte ist für eine qualitativ hochwertige Fahrausbildung unerlässlich. Dazu gehört auch die Verfügbarkeit verschiedener Fahrzeugtypen, wie beispielsweise Automatik- oder Elektrofahrzeuge, die den Bedürfnissen und Vorlieben der Fahrschüler entsprechen. So können sie lernen eine Art von Fahrzeug zu fahren, dass sie im Alltag auch nutzen werden.

5.   Lehrangebot und Lernmaterial

Das Lehrangebot einer Fahrschule sollte umfassend und an die heutigen Anforderungen angepasst sein. Dazu gehören neben den regulären Fahrstunden auch Theorieunterricht, Simulator-Training und spezielle Kurse, wie etwa Nachtfahrten oder Fahrten bei schwierigen Wetterbedingungen. Flexibilität im Unterrichtsplan, wie Abend- oder Wochenendkurse, kann für Berufstätige oder Schüler besonders wichtig sein.

Gute Fahrschulen bieten auch Zugang zu digitalen Lernmaterialien und Online-Plattformen, um das Lernen zu Hause zu unterstützen.

6.   Erfolgsraten und Kundenzufriedenheit

Erfolgsraten und die Zufriedenheit ehemaliger Kunden geben Aufschluss über die Qualität einer Fahrschule. Hohe Erfolgsquoten bei der Führerscheinprüfung und positive Bewertungen sind gute Indikatoren für eine effektive Ausbildung und einen hohen Servicestandard.

Es lohnt sich, hierzu Recherchen anzustellen und gegebenenfalls direkt bei der Fahrschule nachzufragen. Auch Werkzeuge wie Google-Bewertungen sind hier aufschlussreich.

Fazit

Die Auswahl einer Fahrschule ist mehr als nur eine Entscheidung für Bequemlichkeit und Preis. Sie ist eine Investition in die eigene Sicherheit und Fahrfähigkeit. Von der Bedeutung des Standorts und der Erreichbarkeit bis hin zur fachlichen Kompetenz der Fahrlehrer, der Ausstattung der Fahrzeuge, den angebotenen Lehrmaterialien und der Transparenz der Kostenstruktur – jeder dieser Aspekte spielt eine entscheidende Rolle.

Eine fundierte Wahl, die sowohl Erfolgsraten als auch Kundenzufriedenheit berücksichtigt, trägt massgeblich zum Erfolg in der Fahrausbildung bei. Letztendlich ist die richtige Fahrschule der Schlüssel zu einer sicheren und selbstbewussten Fahrweise.

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Aktuelle Preiserhöhung

Gestern wurde der Preis für 1 Liter Benzin und Diesel um ca. 25 Rappen erhöht. Dies hat es noch nie gegeben, auf jedem Fall soweit ich mich erinnern kann. diese Anpassung musste leider so kommen, da die Einkaufspreise in etwa gleich, wie die Verkaufspreise waren. dies sieht man auf diesem Bild: (aktuell unter folgenden Link abrufbar, für angemeldete User)

Berechneter Preis per 10.03.2022

Per heute ist dieser Sprung etwas zu hoch, vor allem beim Diesel und könnte wieder etwas nach unten korrigiert werden.

04.03.202209.03.2022Differenz10.03.2022
Bleifrei 951.76151.81970.05821.7635
Diesel1.83361.91690.08331.8058
Preis Aufschlag berechnet in sFr

das würde nach mir für heute etwa einen angemessen Preis von:

10.03.202209.03.2022
Bleifrei 951.85 – 2.051.90-2.15
Diesel1.90 – 2.102.02 – 2.25
angemessen Preis vom 10/09.03.2022

Somit finde ich im Moment die Preise überhöht und sollten wieder etwas sinken. ich würde somit momentan nur an die Tankstelle fahren, wenn ich wirklich muss. Wenn natürlich das Roh-/Gasöl wieder steigt, kann der Preis dennoch weiter steigen… Es gibt aber auch Tankstellen, welche den Preis noch im angemessen Rahmen haben, diese darf man gerne besuchen.

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Preis Erhöhung

Durch den Krieg in der Ukraine durch Russland steigt der Preis für Gasöl und Diesel sehr stark an. Seit dem Einmarsch am 24.02. hat sich der Preis wie folgt geändert:

24.02.202204.03.2022Differenz
Bleifrei 951.65341.76150.1081
Diesel1.64801.83360.1856
Preis Aufschlag berechnet in sFr

Die Tankstellen haben ihre Preise erhöht, aber noch nicht die ganze Differenz ausgeschöpft. Wenn es so weitergeht, werden wir noch richtig hohe Preise erreichen, ein Rekord ist es jetzt schon. Ich mage mich nicht daran erinnern, jemals alle Preiseüber 2 Franken an den Tanksäulen gesehen zu haben, das war bis jetzt immer ein „rotes Tuch“…

Hier noch die Grafik (aktuell unter folgenden Link abrufbar, für angemeldete User):

Errechneter Preis
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